Gut sehen in der Schule
Schlechtes Sehen tut nicht weh! Wie erkennt man schlechtes Sehen bei Kindern?
Oft zeigen sich bei schlechtem Sehen Symptome, die man gar nicht mit dem Sehen in Verbindung bringt. Bei Kopfschmerzen oder schlechtem Lesen mag man noch daran denken, Symptome wie Müdigkeit, Aufmerksamkeitsstörungen, Unruhe oder gar auffälliges Sozialverhalten lassen aber nicht sofort auf einen Sehfehler schließen.
Hinweise sind es aber auch, wenn Kinder aus einigen Metern Entfernung Straßennamen und Hausnummern nicht lesen können oder beim Ballspielen öfter daneben greifen.
Daher empfehlen wir jetzt zu Beginn des neuen Schuljahres im Zweifel lieber den Besuch beim Augenarzt. Ein Sehtest gibt Aufschluss, ob das Kind eine Brille braucht oder nicht. Auch heute ist es noch so, dass viele Kinder schlecht sehen, ohne dass die Eltern das wissen. Manchmal stehen schlechte Schulleistungen in direktem Zusammenhang mit schlechtem Sehen.
Beste Beratung und eine große Auswahl an modischen, coolen und schicken Kinder- und Jugendbrillen gibt es dann bei uns. Für Kinder bis 12 Jahren sogar in unserem Mersi Kinderbrillen Paket. Wir sehen uns.
Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier: http://www.sehen.de/sehen/kind-und-sehen/
Sonnenbrillen Saisonfinale
Sonnenbrillen Saisonfinale – alle vorrätigen Sonnenbrillen reduziert!
Nach diesem herrlichen August starten wir das große Sonnenbrillen Saisonfinale und reduzieren alle unsere vorrätigen Sonnenbrillen. Dabei sind z.B. die Ray-Ban mit 10%, die Prada und Dolce & Gabbana mit 30% und die Robinson und Puma mit 50%. Noch ist die Auswahl groß und wir können uns auf einen sonnigen September freuen. Wir sehen uns.
Entspannt die Sonne genießen
Sonnenschutz ist gerade jetzt in der Urlaubszeit ein Thema. Wir möchten, dass Sie entspannt die Sonne genießen können. Gerne beraten wir Sie im Geschäft zum Thema Sonnenbrille mit oder ohne Sehstärke. Im folgenden Artikel vom Kuratorium Gutes Sehen, wird mit so mancher Fehlinformation aufgeräumt. Wir sehen uns.
Wie gute Brillen schützen:
40 Millionen Menschen hierzulande tragen eine Korrektionsbrille, doch nur 18 Prozent von ihnen besitzen eine Sonnenbrille mit Korrektion. Die anderen sehen mit ihrer Sonnenbrille unzureichend oder setzen sich ungeschützt der Sonnenstrahlung aus. Ein völlig unnötiges Risiko, schließlich können Sonnenbrillen unproblematisch mit Korrektionsgläsern ausgestattet werden.
UV-SCHUTZ FÜR ALLE ALTERSGRUPPEN
Doch auch „Normalsichtige“ vernachlässigen den Sonnenschutz ihrer Augen: Jeder Vierte trägt aus Unwissenheit oder Bequemlichkeit nie eine Sonnenbrille. Das sind 14,5 Millionen Menschen.
Dabei lassen die für uns unsichtbaren UV-Strahlen Augen und Augenpartie schneller altern. Zudem können sie können Hautkrebs und schmerzhafte Entzündungen der Hornhaut („Augen-Sonnenbrand“) verursachen. Unbemerkt können UV-Strahlen so bleibende Schäden im Auge nach sich ziehen: z.B. Veränderungen der Netzhaut, die scharfes Sehen in der Nähe unmöglich machen (altersbedingte Makuladegeneration) oder die Eintrübung der Augenlinse (Katarakt). Rund 17 Millionen Menschen erkranken pro Jahr am Grauen Star. Ca. jede 10. Erkrankung entsteht durch UV-Strahlen bzw. wird durch diese verstärkt.
Heimtückisch ist, dass sich die Veränderungen erst viele Jahre später bemerkbar machen. Aus diesem Grund ist ein optimaler UV-Schutz der Augen für alle Altersgruppen notwendig.
BESONDERER SCHUTZ FÜR KINDERAUGEN
Kinder benötigen besonderen Schutz, denn sie haben größere Pupillen und hellere Augenlinsen als Erwachsene. Dadurch gelangen mehr UV-Strahlen ins Augeninnere, wie Prof. Hans-Jürgen Grein von der Fachhochschule Lübeck, University of Applied Sciences, erklärt: „Im ersten Lebensjahr durchdringen 90 % der UVA- und über 50 % der UVB-Strahlen die Augenlinse, zwischen 10 und 13 Jahren noch 60 % bzw. 25 %. Erst mit 18 bis 20 Jahren werden UV-Strahlen fast vollständig von der Linse aufgehalten.“
Eltern wissen noch zu wenig über Sonnenschutz und die Gefahren von UV-Strahlen. Nicht selten sieht man Familien im Sommer am Strand, wo die Erwachsenen Sonnenbrillen tragen, die Kinder jedoch nicht. Wie eine aktuelle Kindergarten-Studie der Universität Erlangen zeigt, unterschätzen sie z.B. auch die Sonnenbestrahlung, die an bewölkten Sommertagen auf ihre Sprösslinge einwirkt.
DIE GRÖSSTEN IRRTÜMER ÜBER UV-STRAHLEN
UV-Gefahr gibt es nur im Sommer
Falsch! An 365 Tagen im Jahr sind unsere Augen der UV-Strahlung ausgesetzt. Die Belastung hat sich durch regelmäßige Urlaube im Süden und einen sonnenorientierten Lebensstil in den letzten Jahrzehnten in Deutschland nahezu verdoppelt. Besonders unterschätzt wird die Intensität der Sonne im Frühling. So ist die UV-Strahlung im April bereits so stark wie im August.
In den Bergen und im Winter sind UV-Strahlen nicht so gefährlich
Falsch! In den Bergen nimmt der sonnenbrandwirksame Anteil der UV-Strahlung je 1.000 Meter Höhe um 10 bis 20 % zu. Schnee und Gletscher reflektieren bis zu 95 % der sichtbaren Sonnenstrahlen. Grund ist die Feinstruktur des Schnees, die aus kleinen, übereinanderliegenden Eiskristallen besteht, die einfallende UV-Strahlung in alle Richtungen streuen. Feiner Neuschnee reflektiert mehr UV-Strahlung als alter Schnee.
Dunkel getönte Brillengläser schützen vor UV-Strahlen
Falsch! Die Tönung der Sonnenbrillengläser sagt nichts über den UV-Schutz aus. Auch klare Gläser können über einen integrierten UV-Filter verfügen. Das CE-Kennzeichen auf der Brille weist auf den notwendigen UV-Schutz hin. Die zusätzliche Information UV-400 bedeutet, dass die Gläser alle Strahlen bis Wellenlänge 400 Nanometer blockieren. Damit sind die Augen hinreichend geschützt (siehe S. 09).
Wenn Wolken am Himmel sind, braucht man keinen UV-Schutz
Falsch! „Wolken schwächen die Strahlung nicht nur, sie können sie kurzzeitig sogar erhöhen. Die durchschnittliche Strahlungsintensität ist bei leichter, durchbrochener Bewölkung nicht selten ähnlich hoch wie bei völlig wolkenlosem Himmel“, erklärt Dr. Carsten Stick vom Institut für Medizinische Klimatologie.
Nur wer sich im direkten Sonnenlicht aufhält, muss UV-Strahlen fürchten
Falsch! Bis zu 40 % der UV-Belastung entsteht dann, wenn wir uns nicht in direktem Sonnenlicht aufhalten, also auch im Schatten. Wasser, Wolken, der Sand am Badestrand, aber auch Straßenoberflächen und Glasfronten an Gebäuden reflektieren UV-Strahlen, die dann unbemerkt schräg in die Augen fallen können. Sand erhöht die UV-Strahlung durch Reflektion um 20 bis 30 %, Wasser um bis zu 80 %, wenn die Sonnenstrahlung zum Beispiel im flachen Winkel einfällt, Wald um bis zu 10 %.
Unsere Reisetips für Linsen- und Brillenträger
Die Brille, eine Ersatzbrille, vielleicht Kontaktlinsen dürfen im Reisegepäck nicht fehlen. Um die Augen zu schützen sollte auch die Sonnenbrille nicht fehlen. Wir beraten Sie gerne bei uns im Geschäft. Im folgenden Artikel können Sie vorab viel informatives und interessantes zum Thema Brille und Reisen lesen: http://www.sehen.de/sehen/sonnenschutz/reisetipps-fuer-brillen-und-kontaktlinsentraeger/ Wir sehen uns.
Sommerzeit – Kontaktlinsenzeit
Nicht nur für die Ferien ideal. Kontaktlinsen sind aber gerade da schon besonders praktisch. Einfach einen Termin zum Probetragen bei uns vereinbaren. Wir sehen uns.
Aus Alt mach Neu, Helfen und Sparen am Verkaufsoffenen Sonntag!
Am Verkaufsoffenen Sonntag am 3. April eröffnen wir die Sonnenbrillensaison mit unserer großen Tauschaktion. Beim „Tausch“ Ihrer alten Sonnenbrille gegen eine neue Optik Mersmann Sonnenbrille schenken wir Ihnen 10€ vom Neupreis.
Wir spenden Ihre alte Sonnenbrille an „Brillen Weltweit“. Ihre Sonnenbrille kommt also genau dort an, wo sie gebraucht wird.
Wir sehen uns.